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 Heuschnupfen gezielt vorbeugen 

 

Jedes Jahr fliegen sie weder - die Pollen. Jeder Pollenallergiker weiß, dass im Frühling Hochsaison für Pollen ist.

 

 

Es gibt über 100 verschiedene Plfanzenarten, die "Heuschnupfen" auslösen können. 90 Prozent aller Pollenallergiker reagieren auf die Pollen von Haselnuss, Birke und Erle sowie auf Gräser, Roggen und Beifuß. 

 

 

Schon ab Januar können z. B. Frühblüher wie Haselnuss und Erle die ersen Beschwerden auslösen. Die richtige Heuschnupfensaison geht dann mit Beginn der Birkenblüte los. Ende März bis April wird dadurch die erste heftige Heuschnupfenwelle ausgelöst. In den Monaten Mai bis Juni sind es vor allem die Gräser, die  allergische Reaktionen hervorrufen. Auch einige Kräuter verursachen Allergien, z. B. der Beifuß. Sie machen als sogenannte Spätblüher den Allergikern das Leben schwer.

 

Die Pollen gelangen über die Atemwege in den Körper und führen hier aufgrund der Fehlsteuerung des Immunsystems zu einer erhöhten Histaminausschüttung.

 

Die häufigsten Symptome sind:

 

Nase

·         Fließschnupfen (die Nase läuft ständig)

·         Verstopfte Nase (durch angeschwollene Schleimhäute)

·         Häufiges Niesen

·         Starker Juckreiz

·         Anfallsweise Niesattacken

 

Auge

·         Gerötete Augen

·         Augenbrennen

·         Tränende Augen

·         Anschwellen der Augenlider

·         Lichtempfindlichkeit der Augen

·         Starker Juckreiz

 

Weitere Heuschnupfen-Symptome

·         Abgeschlagenheit

·         Schnelle Ermüdung

·         Konzentrationsstörungen

·         Die Nasennebenhöhlen können betroffen sein

·         Krankheitsgefühl des Patienten

·         Selten auch Husten und Ohrgeräusche

·         Geruchs- und Geschmacksinne sind gestört

 

Mögliche Behandlungsmethoden:

 

 

1. Symptom-orientierte Behandlung

 

Symptome der Allergie werden behandelt. Die Beschwerden können so kurzfristig „abgestellt“ werden, die Ursache der Allergie wird auf diesen Weg aber nicht behandelt.

 

2. Desensibilisierung

 

Hierbei wird der Körper an die eine bestimmte, die Allergie auslösende Substanz schrittweise gewöhnt, und somit eine dauerhafte Toleranz erzeugt.

 

3. Schleimhaut Behandlung

 

Hier werden die Schleimhäute behandelt und somit der Ursprung der Allergie. Die Therapie ist vor allem bei Menschen angezeigt, die auf mehrere Stoffe allergisch reagieren.

 

4. Umstimmungsbehandlung

 

Bei der Umstimmungsbehandlung versucht der Körper die Eigenregulation in Gang zu bringen.

 

In meiner Praxis hat sich die Kombination aus Umstimmungs- und Schleimhautbehandlung bewährt.

 

Mögliche Therapiemethoden:

 

1. Homöopathie

2. Pflanzliche Heilmittel

3. Eigenblut

4. Eigenurin

5. Laserakupunktur

6. Infusionstherapie

7. Magnetfeldtherapie

 

 

Für weitere Fragen und Terminvereinbarung rufen Sie mich bitte an.

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